Filialkirche Maria Hilfe der Christen in Wietze

 

Kirche Maria Hilfe der Christen in Wietze

Die Kirche Maria Hilfe der Christen in Wietze wurde am 9. Oktober 1910 nach zweijähriger Bauzeit geweiht und ist damit die zweitälteste Kirche im Dekanat Celle. Dem Bau vorausgegangen waren zunächst erfolglose Bemühungen ein Grundstück zu finden. Die Ursache hierfür lag darin, dass Wietze zum damaligen Zeitpunkt das Zentrum der deutschen Erdölproduktion war. Ca. 80% der deutschen Erdölproduktion lieferte das Ölfeld Wietze. Aus diesem Grund waren die Einwohner in jener Zeit nicht bereit, Grundstücke zu verkaufen, da man hoffte, dort noch Öl zu finden. Nur mit Unterstützung des evangelischen Pastors gelang es, doch noch das Grundstück zu erwerben, auf dem dann die Kirche erbaut wurde.

Zeitgleich mit der Fertigstellung der Kirche wurde auch die Pfarrgemeinde Wietze gegründet. Zum Betreuungsgebiet gehörten im Norden die Orte Walle und Meißendorf, im Süden Wieckenberg, im Westen Essel, Ostenholz und Schwarmstedt sowie im Osten Oldau und Ovelgönne.

Einige Impressionen aus der Kirche:

Statue des hl. JosefStatue der hl. Maria

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blick in den Altarraum

 Die unten dargestellte Karten zeigt Ihnen den Weg zur Kirche.